90% aller Mitglieder sind Baptisten. Diese Glaubensgemeinschaft gibt es seit dem 17. Jahrhundert. Sie entstand unter englischen Religions-Flüchtlingen in Holland, die sich dem Staatskirchentum verweigerten und Gemeinden von Gläubigen bilden wollten. Ihren Namen "Baptisten" (Täufer) erhielten sie von ihren Gegnern, weil sie die Kindertaufe als unbiblisch ablehnten und die Gläubigentaufe praktizierten.

 

Die erste deutsche Baptistengemeinde wurde 1834 von dem Kaufmann Johann Gerhard Oncken in Hamburg gegründet. Zuvor hatte er sich zusammen mit fünf Freunden in der Elbe von einem baptistischen Theologen aus Amerika taufen lassen. Durch die Tätigkeit Onckens als Bibelverbreiter kam es vielerorts zur Gründung von Gemeinden taufgesinnter Christen. 1849 wurde ein Gemeindebund ins Leben gerufen. Er hat heute seinen Sitz und seine Geschäftsstelle, das Bundesmissionshaus, in Bad Homburg.

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

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Interview mit Martin Seydlitz

Mit unserem neuen Referenten des Landesverbandes, Pastor Martin Seydlitz - das neue Gesicht des Landesverbandes, haben wir ein Interview zu seiner Einstellung zum 01.08.2022 geführt. Martin Seydlitz  Das Interview kann hier eingesehen werden: {jd_file file==387}.

28.04.2022


Glaube und Taufe

Dieser Abschnitt der Rechenschaft vom Glauben gilt mit der Taufe dem Herzstück baptistischen Selbstverständnisses..

26.06.2022

Ukraine-Hilfe europäischer Baptisten geht unvermindert weiter

Die Hilfe der EBF und ihrer Mitgliedsbünde für ukrainische Geflüchtete geht unvermindert weiter. Der BEFG unterstützt die Arbeit seiner Partner und organisiert eigene Hilfstransporte..

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